Guerlain-Klassiker für sie


Shalimar

Schon im Jahr 1925 hat es Shalimar geschafft, unsere Nasen zu verführen, und dies hat sich bis heute nicht geändert. Wundervolle Bergamotte zu Beginn, ein paar Blüten, doch vor allem animalische Vanille und Harze. Unbedingt in allen Konzentrationen, die auf dem Markt sind, testen. Und auch die «Oden» dieser Linie nicht ausser Acht lassen.

 

Mitsouko

Auch wenn das zum Erscheinungszeitpunkt von Mitsouko herrschende Asienfieber wieder abgeklungen ist und die Pfirsichnote in einem Parfum keine grosse Neuigkeit mehr darstellt, hat Mitsouko nichts von seiner Faszination verloren. Strahlend und melancholisch, eine klassische Guerlinade mit der vielleicht schönsten Eichenmoosbasis, die es je gab.

 

Jicky

1889 auf den Markt gekommen, war es das erste Parfum, welches keinen natürlichen Duft imitiert, sondern mit künstlichen Molekülen arbeitet. Wenngleich dies heute keine Besonderheit mehr ist, begeistert es nach wie vor mit seiner animalischen Lavendelnote, einem ungezähmten und frechen Flair sowie der klassischen Guerlain-Handschrift.

 

Nahema

Rose, eine der beliebtesten Blumen der Parfumindustrie, von Guerlain, einem der Parfumhäuser schlechthin, in Szene gesetzt. Kein Wunder, dass dabei ein perfekter Rosenduft entsteht, der cremige mit trockenen Aspekten vereint, nach frisch gepflückten Rosen aus dem Garten riecht, ein wenig orientalische Opulenz mit sich bringt, doch gleichzeitig nie zu üppig wird.

 

Vol de Nuit

Ob nun nach dem sehr melancholischen Roman von Exupéry benannt oder eine Hommage an die Luftfahrt der damaligen Zeit – wagt man sich an diesen Duft und lässt sich von seiner anfänglichen Sperrigkeit nicht abschrecken, offenbart sich eine selbstbewusste Eleganz aus Blüten und orientalischen Aspekten sowie eine chypreartige Basis.


Kommentare: 0